- Pyramiden mit fünf Menschen
Eine Variante der Bankposition. (Siehe Skizze F)
F
Die Äußeren sollten zuerst aufsteigen. Der mittlere Obere muß darauf achten, daß er auf
den Schulterblättern der Unteren steht.
Der Abgang erfolgt langsam und nicht ruckartig.
Die Hilfestellung steht hinter der Pyramide und unterstützt den Mittleren eventuell aktiv
beim Auf- und Abstieg.
Neu an der folgenden Pyramide ist der Stand auf den Händen von U. Dies sollte zuerst
einmal ohne die restliche Pyramide geprobt werden. (Siehe Skizze G)
G
U legt die Hände dicht am Kopf am Boden, O steigt mit den Füßen in die Hände. Auf
Kommando springt O hoch in die Luft, U streckt die Arme durch und versucht die Balance zu finden. Dieser Teil erfolgt bei der Pyramide am Schluß.
Für den Aufstieg stehen wieder die oben erwähnten Varianten zur Auswahl.
Die Hilfestellung steht hinter der Pyramide und hat eine Hand in der Nähe von O, die auf
den Händen steht, falls diese umzufallen droht.
- Pyramiden mit sechs Menschen
(Siehe Skizze H)
H
Erst erfolgt der Schulterstand. U halten die Mittleren oberhalb des Knies.
Beim Abstieg beginnen die Mittleren, dann am Schluß folgt O.
Die Hilfestellung steht hinter der Pyramide und achtet besonders auf O.
- Pyramiden mit sieben Menschen (Siehe Skizze I)
I
Die zwei zentralen Unterpersonen begeben sich als erstes in ihre Position, es folgen die
Seitlichen, dann die mittleren. Für den Aufstieg empfiehlt sich der Einsatz eines aktiven Helfers. Die Hilfestellung steht hinter der Pyramide und achtet hauptsächlich auf O.
Die letzte Pyramide ist vergleichsweise hoch. Selbst erwachsene HelferInnen können je
nach Größe der Beteiligten O nur schwer oder gar nicht richtig halten, dann muß vorne und hinten eine Hilfestellung stehen! (Siehe Skizze J)
J
Die zentralen Unteren beginnen, es folgen die Seitlichen, dann die Mittleren. O wird
vermutlich durch einen Schulterstand auf die Position gelangen.
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